• Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 bis 18.00 Uhr
 0 kommentar.  Herausgegeben von ALM, Aujourdhui.ma

Startschuss für die Euro-Mediterrane Universität

Der Start der Euro-Mediterranen Universität von Fès (UEMF) wurde am Montag, den 22. September 2014 in Fès gegeben, im Beisein des Ministers für Hochschulbildung, wissenschaftliche Forschung und Berufsbildung der Führungskräfte, Lahcen Daoudi, und mehrerer europäischer Minister.



Unter der hohen Ehrenpräsidentschaft Seiner Majestät König Mohammed VI. stehend, ist diese gemeinnützige Institution von öffentlichem Nutzen für Studenten von beiden Ufern des Mittelmeers bestimmt. Sie wird ihre ersten 200 Studenten im September 2015 empfangen, bevor sie langfristig 3.000 Studenten aufnimmt. „In einer ersten Phase wird dieses beispiellose Projekt sechs Teilnehmerländer zählen (Marokko, Tunesien, Spanien, Portugal, Italien und Frankreich)“, bekräftigte der Minister für Hochschulbildung, Lahcen Daoudi.



Und er fügte hinzu: „Dies ist nur ein Ausgangspunkt. Morgen werden Sie europäische, maghrebinische, aber auch afrikanische Studenten haben“. Unterstützt von „den 43 Ländern der Union für den Mittelmeerraum“ (UfM), „stellt dieses Projekt eine universitäre und wirtschaftliche, aber auch kulturelle und politische Herausforderung dar“. Die Euro-Mediterrane Universität von Fès ist in zwei Pole organisiert, nämlich den Pol Ingenieurwesen und Architektur und den Pol Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie wird Ausbildungen über fünf Jahre anbieten – davon mindestens eineinhalb Jahre außerhalb Marokkos – in den Bereichen erneuerbare Energien, Luftfahrt und Automobil, Raumordnung, Sprachen, Fischereiressourcen, Geschichte der euro-mediterranen Zivilisationen, Diplomatie sowie im Bereich der integrierten euro-mediterranen Wirtschaft und Ökonometrie.



Laut ihren Konzipienten wird dieses Projekt die „erste Einrichtung hervorbringen, deren Diplome vom marokkanischen Staat, dem französischen Staat und dem europäischen Netzwerk der Ingenieurschulen anerkannt werden“. Die forschenden Dozenten werden selbst aus verschiedenen Horizonten kommen, insbesondere aus Marokko, Frankreich oder dem Konsortium der Partneruniversitäten, darunter spanische (Barcelona, Madrid, Sevilla), portugiesische und italienische (Mailand, Turin) Einrichtungen. So viele Trümpfe, die dieses beispiellose Projekt zu einer wichtigen wissenschaftlichen Plattform in Marokko machen.



Lieferant / Quelle : ALM, Aujourdhui.ma


ALM, Aujourdhui.ma
Lieferant / Quelle :

ALM, Aujourdhui.ma

Aujourd'hui le Maroc (ALM) est un quotidien marocain d'informations générales créé en 2000 et dirigé par Khalil Hachimi Idrissi qui, depuis 2011, est aussi le directeur général de la MAP.

Fès-Médina