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Der Preis von Fès für den nationalen Kurzfilm geht an den Film „Leur nuit“ von Narrimane Yamna


Der Preis für den nationalen Kurzfilm, der vom 19. Treffen des marokkanischen Films in Fès verliehen wurde, ging an den Film „Leur nuit“ der Regisseurin Narrimane Yamna.
Die Jury dieses Festivals, das vom 23. bis 26. April unter dem Motto „Das marokkanische Kino zwischen Industrie und Kultur“ organisiert wurde, verlieh auch den Preis für den mediterranen Kurzfilm an den slowenischen Film „Morning“ (ein Morgen) der Regisseurin Sonja Prosenc. Die besondere Erwähnung der Jury ging an das Kind Mohamed Ait Hadou für seine Rolle im Film „10 dollars“ des Regisseurs Said Rabi'a, und der Spezialpreis der Jury ging an den Film „Appartement 9“ des Regisseurs Mohamed Ismael. Organisiert von der Association „Medi film création Maroc“ in Partnerschaft mit dem marokkanischen Filmzentrum und der Stadtgemeinde Fès, brachte dieses große Treffen des marokkanischen Kinos 23 Filme in den Wettbewerb um den Preis von Fès für den nationalen Kurzfilm und die mediterranen Kurzfilme. Neben der Filmvorführung war das Festival von Treffen mit Filmemachern und Ehrungen für Persönlichkeiten geprägt, die zur Bereicherung der nationalen Kinemathek beigetragen haben, insbesondere die Filmemacher Abderrahim Meniari und Zeineb Smaiki. Die anwesenden Kritiker und Filmemacher führten eine sehr reiche Debatte über das Thema: „Das marokkanische Kino zwischen Industrie und Kultur“, eine Gelegenheit, sich über die Zukunft der marokkanischen Filmindustrie zu befragen. Das Treffen des marokkanischen Films in Fès, das sich im Laufe der Zeit zu einem interessanten Knotenpunkt für kulturelle und künstlerische Debatten entwickelt hat, zielt laut den Organisatoren darauf ab, die Dynamik zu begleiten, die der 7. marokkanische Kunstbereich sowohl auf Ebene der Produktion als auch der Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Festivals erfährt.

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